Social Media auf deine Art

Starte endlich mit Social Media und werde sichtbar.

Ohne dich zu verstellen, ohne dein Privatleben zu teilen und ohne jeden Tag posten zu müssen. Auf deine Art.

Johann Steinwand, Gründer von 21 Reasons

Für

Geschäftsführer, Unternehmer und Selbstständige mit hochpreisigen, erklärungsbedürftigen Angeboten – und Marketingverantwortliche, die sich online zeigen müssen, aber merken, dass sie nicht für die üblichen Social-Media-Strategien gemacht sind.

Bekannt aus

Du hast ein hochpreisiges, erklärungsbedürftiges Angebot. Und du weißt:

Menschen kaufen das nicht einfach so. Sie müssen dir vertrauen und verstehen, wer du bist, wie du denkst, wie du arbeitest und warum sie bei dir Kunde werden sollten.

Genau dafür ist Social Media gut.

Aber alles, was du auf Social Media siehst, fühlt sich für dich falsch an. Zu laut. Zu viel. Zu weit weg von dir. Also nutzt du es entweder gar nicht oder nur halbherzig.

Und genau deshalb bleibst du unsichtbar, obwohl du weißt, dass du fachlich längst überzeugen würdest.

Wir unterstützen dich dabei, Social Media so zu nutzen, dass es sich für dich natürlich anfühlt, du dabei erfüllt bist und Kunden bekommst, die nicht genug von dir kriegen.

Das kennst du

Du willst Social Media nutzen. Aber nicht so.

Du siehst überall Menschen, die posten, vor der Kamera stehen und ständig präsent sind. Und du merkst, dass genau diese Sichtbarkeit ihnen hilft, Vertrauen aufzubauen und Kunden zu gewinnen. Gerade bei hochpreisigen und erklärungsbedürftigen Angeboten ist das entscheidend.

Gleichzeitig denkst du dir jedes Mal: So wie andere das machen, ist nichts für mich. Du willst nicht jeden Tag posten, nicht dein Privatleben dokumentieren, nicht auf Krampf lustig sein, nicht irgendeine Rolle spielen, nur damit es funktioniert, und schon gar keine peinlichen Tanzvideos drehen für ein paar tausend Likes.

Und genau hier entsteht das eigentliche Problem: Du weißt, dass Social Media wichtig ist. Aber alles, was du siehst, passt nicht zu dir. Also lässt du es lieber bleiben.

Jeden Tag posten
Privatleben zeigen
Auf Krampf lustig sein
Rolle spielen
Trends kopieren
Peinliche Kurzvideos

Es liegt nicht daran, dass du es nicht kannst.

Du bist nicht unsichtbar, weil dir die Fähigkeit fehlt. Du bist unsichtbar, weil du bisher nur Wege kennst, die nicht zu dir passen.

Wenn jede Option danach aussieht, dass du dich verstellen musst, ist es logisch, dass du es aufschiebst oder ganz lässt. Das hat nichts mit Disziplin zu tun – und auch nichts damit, dass du „einfach mal machen" solltest.

Dir fehlt kein Mut.
Dir fehlt ein Ansatz, der zu dir passt.

Social Media ist bei deinem Angebot kein Extra.

Bei hochpreisigen, erklärungsbedürftigen Leistungen muss deine Zielgruppe dich als den für sie besten Anbieter wahrnehmen. Denn Menschen entscheiden sich nicht nur für dein Angebot. Sie entscheiden sich für dich.

Sie wollen verstehen, wie du denkst. Sie wollen sehen, wie du arbeitest. Sie wollen ein Gefühl dafür bekommen, ob sie dir vertrauen können. Und genau das kannst du mit Social Media am schnellsten erreichen.

Während du noch überlegst, ob und wie du es nutzen solltest, ist deine Konkurrenz gerade schon dabei, den nächsten Beitrag zu posten.

Deine Konkurrenz ist wahrscheinlich nicht einmal besser als du. Aber sie ist sichtbarer. Und genau deshalb wird sie angefragt, während du oft gar nicht erst in Betracht gezogen wirst. Weil dich niemand kennt.

So entsteht Vertrauen

Unbekannt
Verstehen
Vertrauen
Anfrage

Bei hochpreisigen Angeboten kaufen Menschen nicht einfach eine Leistung. Sie entscheiden sich für die Person dahinter.

Das Problem ist gar nicht Social Media. Das Problem ist der Weg dorthin.

Die meisten Unternehmer kennen nur eine Version davon: laut, ständig präsent und oft weit weg von dem, wie sie selbst auftreten würden. Wenn das die einzige Option ist, wirkt es logisch, sich dagegen zu entscheiden.

Aber Social Media funktioniert nicht nur auf diese eine Art. Es geht nicht darum, möglichst viel zu posten oder möglichst unterhaltsam zu sein. Es geht darum, Vertrauen aufzubauen, so, dass Menschen verstehen, wie du denkst, wie du arbeitest und warum sie sich für dich entscheiden sollten. Ohne dass du dich dafür verbiegen musst.

Typischer Social-Media-Weg

  • Jeden Tag posten
  • Trends mitmachen
  • Ständig präsent sein
  • Privatleben zeigen
  • Rolle spielen
  • Alles fühlt sich falsch an

Social Media auf deine Art

  • Klare Themen
  • Einfache Formate
  • Eigene Sprache
  • Vertrauen aufbauen
  • Ohne dich zu verstellen
  • Langfristig durchhalten

Was dir bisher fehlt, ist kein Mut. Es ist Klarheit.

Solange nicht klar ist, wofür du stehst, was du sagen solltest und wie du Social Media nutzen kannst, ohne dich unwohl zu fühlen, bleibt alles ein ständiges Anfangen und wieder Aufhören. Du probierst etwas aus, merkst, dass es sich nicht richtig anfühlt – und lässt es wieder bleiben.

Das Ergebnis ist immer gleich: Du weißt, dass du Social Media nutzen müsstest, aber es passiert nichts Konkretes. Und genau das kostet dich langfristig Vertrauen und Kunden.

Wofür stehst du?
Was solltest du sagen?
Welche Formate passen zu dir?
Wie kannst du anfangen, ohne dich unwohl zu fühlen?

Warum sich Social Media für dich bisher falsch anfühlt

Du bist nicht der Einzige, dem es so geht. Und es hat Gründe. Hier sind die neun häufigsten Gründe, warum sich Social Media für dich falsch anfühlt:

01

Du bist eher introvertiert und am liebsten für dich

Du arbeitest gerne in Ruhe. Du brauchst keine Bühne, um dich wohlzufühlen. Alleine zu sein und dich auf deine Arbeit zu konzentrieren, das ist dein natürlicher Zustand. Social Media verlangt genau das Gegenteil. Und genau deshalb fühlt es sich für dich wie ein innerer Widerspruch an.

02

Du bist kein Typ für Aufmerksamkeit

Bekanntheit, Likes, Reichweite, sozialer Status, das reizt dich nicht wirklich. Du willst nicht im Mittelpunkt stehen. Du willst nicht gesehen werden, nur um gesehen zu werden. Du willst einfach gute Arbeit machen.

03

Du lieferst lieber im Hintergrund exzellente Arbeit

Du bist jemand, der Ergebnisse liefert. Nicht jemand, der sich selbst inszeniert. Du willst, dass deine Arbeit für dich spricht, nicht dein Auftreten. Und genau deshalb fühlt sich Social Media oft wie eine falsche Priorität an.

04

Du fühlst dich vor der Kamera unwohl

Alleine in einem Raum in eine Kamera zu sprechen fühlt sich für dich einfach falsch an. Du kommst dir dabei dämlich vor, weißt nicht, wohin mit dir, und denkst dir jedes Mal: Das bin ich nicht.

05

Du hast Angst, etwas falsch zu machen

Was, wenn du dich verhaspelst? Was, wenn du etwas sagst, das falsch verstanden wird? Was, wenn dumme Kommentare kommen oder jemand dich öffentlich kritisiert? Allein dieser Gedanke sorgt dafür, dass du es lieber ganz lässt.

06

Technik nervt dich

Welche Kamera? Welches Mikro? Welches Format? Welche Plattform? Alles wirkt unnötig kompliziert, und bevor du dich da reinfuchst, lässt du es lieber bleiben.

07

Du hast keine Zeit dafür

Dein Alltag ist voll. Mitarbeiter, Kunden, Projekte, Termine, Familie, Leben. Social Media fühlt sich wie ein zusätzlicher Aufwand an, für den du eigentlich keinen Platz hast.

08

Du weißt nicht, was du sagen sollst

Du hast theoretisch viel zu erzählen, aber sobald du anfangen willst, ist dein Kopf leer. Oder du denkst dir: Das haben doch schon tausend andere gesagt. Also lässt du es.

09

Du glaubst, du musst dich verstellen, um erfolgreich zu sein

Du hast keine Lust, plötzlich jemand anderes zu sein, nur damit Social Media funktioniert. Kein künstliches Auftreten. Keine Show. Keine Rolle. Und genau deshalb blockierst du dich selbst.

Nicht, weil du es nicht könntest.
Sondern weil sich alles daran falsch anfühlt.

Und solange sich das nicht ändert, wirst du Social Media immer wieder anfangen – und wieder aufhören.

Genau hier setzen wir an.

Wir zeigen dir keinen weiteren Standard-Ansatz. Wir helfen dir dabei, einen Weg zu finden, der sich für dich richtig anfühlt – damit du Social Media überhaupt erst dauerhaft nutzen kannst.

Schritt 1: Klarheit

Wofür stehst du? Was willst du sagen? Welche Themen passen zu dir?

Schritt 2: Formate

Welche Inhalte kannst du wirklich umsetzen, ohne dich zu verstellen?

Schritt 3: Sicherheit

Wie kommst du Schritt für Schritt dahin, Social Media dauerhaft zu nutzen?

Ohne Druck. Ohne Verstellen. Ohne dieses typische Influencer-Ding.

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Dein nächster Schritt

Finde heraus, wie du Social Media auf deine Art machen kannst.

Du brauchst keine 0815 Social Media Tipps, sondern Klarheit darüber, wie Social Media für dich konkret funktionieren kann. Deshalb haben wir einen kurzen Test entwickelt, der dir zeigt, warum sich Social Media für dich bisher falsch angefühlt hat und welcher Ansatz zu dir passt.

Teste dich selbst

Was hält dich bei Social Media wirklich auf?

Ein paar kurze Fragen. Danach weißt du, was dich bisher zurückgehalten hat – und dass dir kein Mut fehlt, sondern ein Ansatz, der zu dir passt.

Für dich, wenn …
  • Du hochpreisige, erklärungsbedürftige Angebote hast, bei denen Vertrauen entscheidend ist
  • Du Social Media nutzen willst, aber merkst, dass du nicht für die typischen Ansätze gemacht bist
  • Du keine Lust auf tägliches Posten hast und dich nicht verstellen willst
  • Du dich selbst ausbremst, obwohl du fachlich längst überzeugst
Nicht das Richtige, wenn …
  • Du einfach nur mehr Content produzieren willst
  • Du Trends kopieren möchtest
  • Du glaubst, dass Social Media nur über Masse funktioniert
Dein nächster Schritt

Du willst noch nicht starten?

Dann ist das völlig in Ordnung. Aber solange du keinen Weg hast, der sich für dich richtig anfühlt, wird sich an deiner Nutzung von Social Media nichts ändern. Und genau deshalb lohnt es sich, zumindest zu verstehen, wie ein Ansatz aussehen kann, der zu dir passt. Und lass mich offen zu dir sein: Du wirst es schwer haben, sichtbar zu sein, wenn du es nicht auf deine Art machst.

Alternativen ansehen

Trotzdem nicht bereit? Dann schau dir auch unsere alternativen Wege an.

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Der Leitfaden zeigt dir, warum klassische Social-Media-Strategien für viele Unternehmer nicht funktionieren, warum sich Social Media oft falsch anfühlt und wie du deinen eigenen Weg entwickeln kannst, ohne dich zu verstellen.

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Warum ich das verstehe

Ich kenne genau diesen Punkt.

Ich hatte selbst keinen Bock auf Social Media, kein Interesse daran, ständig zu posten oder vor der Kamera irgendeine Rolle zu spielen. Ich bin jemand, der sich auf seine Arbeit konzentriert und nicht im Mittelpunkt stehen will. Likes, Aufmerksamkeit oder Bekanntheit interessieren mich nicht. Und genau deshalb hat sich Social Media für mich lange wie ein innerer Widerspruch angefühlt.

Also habe ich es gelassen und gleichzeitig gesehen, wie andere an mir vorbeiziehen. Das Schlimmste daran: Sie waren nicht besser als ich. Sie waren nur sichtbarer und haben Vertrauen bei meiner Zielgruppe aufgebaut.

Irgendwann wurde mir klar, dass ich nicht so werden muss wie sie, um sichtbar zu sein. Ich musste nur einen Weg finden, Social Media auf meine Art zu nutzen. Heute weiß ich, wie das funktioniert – ohne sich zu verstellen oder in dieses typische Influencer-Ding zu rutschen.

Johann Steinwand Gründer von 21 Reasons
Johann Steinwand mit Mikrofon auf der Bühne

„Ich musste nicht werden wie andere. Ich musste nur einen Weg finden, Social Media auf meine Art zu nutzen."

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Muss ich täglich posten, um mit Social Media Kunden zu gewinnen?
Nein. Für Unternehmer mit hochpreisigen, erklärungsbedürftigen Angeboten ist tägliches Posten nicht entscheidend. Viel wichtiger ist, dass du Inhalte veröffentlichst, die Vertrauen aufbauen und deine Denkweise zeigen. Ein klarer, strategischer Ansatz mit wenigen, gezielten Beiträgen kann deutlich effektiver sein als täglicher Content ohne Struktur. Entscheidend ist, dass du einen Weg findest, den du langfristig durchhalten kannst.
Muss ich mein Privatleben auf Social Media zeigen, um Vertrauen aufzubauen?
Nein. Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass du dein Privatleben teilst, sondern dadurch, dass Menschen verstehen, wie du arbeitest und wie du denkst. Du entscheidest selbst, was du zeigst. Es reicht völlig aus, Einblicke in deine Arbeitsweise, deine Perspektiven und deine Erfahrungen zu geben. Persönlich bedeutet nicht privat – sondern nachvollziehbar und greifbar.
Brauche ich Videos für Social Media bei erklärungsbedürftigen Angeboten?
In den meisten Fällen ja. Video ist das stärkste Format, um Vertrauen aufzubauen, weil Menschen dich sehen und hören können. Gerade bei komplexen oder hochpreisigen Leistungen hilft Video dabei, schneller eine Verbindung aufzubauen. Wichtig ist aber: Du musst keine perfekten Videos produzieren oder dich verstellen. Es geht darum, verständlich zu erklären, wie du arbeitest – in einer Form, die zu dir passt.
Was kann ich tun, wenn ich mich vor der Kamera unwohl fühle?
Das ist einer der häufigsten Gründe, warum Unternehmer Social Media nicht nutzen. Die Lösung ist nicht, dich zu zwingen, sondern einen Einstieg zu finden, der sich für dich richtig anfühlt. Das kann bedeuten, mit einfachen Formaten zu starten, ohne Druck zu üben und Schritt für Schritt Sicherheit aufzubauen. Mit der richtigen Struktur und klaren Inhalten wird die Kamera mit der Zeit deutlich weniger unangenehm.
Warum funktioniert Social Media bei mir bisher nicht?
In den meisten Fällen liegt es nicht an dir, sondern am Ansatz. Viele Unternehmer probieren Strategien aus, die nicht zu ihrer Persönlichkeit oder ihrem Angebot passen. Wenn sich Social Media falsch anfühlt, wird es nicht konsequent umgesetzt – und ohne Kontinuität entstehen keine Ergebnisse. Sobald du einen Weg findest, der zu dir passt, wird Social Media deutlich einfacher und effektiver.
Brauche ich zusätzlich eine Website, wenn ich Social Media nutze?
Ja. Social Media sorgt für Aufmerksamkeit und Vertrauen, aber die Website sorgt für Struktur und klare Entscheidungen. Gerade bei hochpreisigen Angeboten brauchen Interessenten einen Ort, an dem sie sich in Ruhe informieren können. Eine gute Website ergänzt Social Media und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aus Interesse konkrete Anfragen entstehen.
Wie lange dauert es, bis ich über Social Media Kunden gewinne?
Das hängt stark davon ab, wie klar dein Ansatz ist und wie konsequent du ihn umsetzt. Erste Reaktionen und Gespräche können relativ schnell entstehen, wenn deine Inhalte relevant sind. Der Aufbau von Vertrauen – besonders bei hochpreisigen Leistungen – braucht jedoch Zeit. Social Media ist kein kurzfristiger Trick, sondern ein langfristiger Vertrauensaufbau.
Welche Plattform ist die richtige für mich?
Das hängt von deiner Zielgruppe und deinem Angebot ab. Für viele Unternehmer im B2B- oder hochpreisigen Bereich sind Plattformen wie LinkedIn oder Instagram besonders relevant. Entscheidend ist jedoch nicht die Plattform allein, sondern wie du sie nutzt. Ein klarer Ansatz funktioniert oft besser auf einer Plattform als halbherzige Präsenz auf mehreren.
Was kostet professionelle Unterstützung für Social Media?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten, da es stark davon abhängt, wie individuell dein Ansatz ist und wie intensiv die Zusammenarbeit wird. In einem Strategiegespräch klären wir, wo du aktuell stehst, welche Ziele du hast und welcher Weg für dich sinnvoll ist. Auf dieser Basis lässt sich dann auch der passende Rahmen festlegen.

Du musst kein Influencer werden.

Du musst nur einen Weg finden, Social Media auf deine Art zu nutzen und Vertrauen aufzubauen.

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